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Archive für Juli 2009

Da wird ihnen geholfen


Hallo Liebe Leserinnen und Leser unseres Blogs,

heute bekamen wir Post von einem Ehemann, einer unserer früheren Patientin. In dieser schrieb er, dass wir uns einfach aus dem Staub gemacht hätten und er lange recherchieren musste um uns zu finden. Dazu möchten wir einiges anmerken. Die besagte Patientin war das letzte mal im April 2008 in unserer früheren Praxis. Da wir nicht jeden, speziell anschreiben konnten, hatten wir bis zur Schließung jedem der in dieser Zeit bei uns war mündlich mitgeteilt, dass wir ausziehen müssen. Zusätzlich hatten wir Zettel ausliegen und aufgehängt. Desweiteren stand mitten im Eingang an der Anmeldung eine große Flipchart mit dem Hinweis der Schließung zum 31.12.2008.Ebenso gibt es bis Ende diesen Jahres einen Nachsendeantrag der Post. Was wir aber eigentlich schreiben möchten (angestoßen durch die Formulierung “ lange und schwierige Suche“), ist die Tatsache das wir mittlerweile eine sehr hohe Trefferquote alleine auf Google haben. Die Eingabe von Olaf Souliotis ergibt 49.400 Treffer, nur Souliotis ergibt  30.100 Treffer, aktipas der Name unserer Internetseite (seit 2004) ergeben 4.900 Treffer und hier (auf www.aktipas.de) haben wir nicht nur im Impressum unsere Adresse, sondern auf allen mittlerweile über 70 sehr informationsreichen Seiten, gut sichtbar für jeden stehen. Desweiteren findet man uns auf vielen Therapeutensuchseiten und auch im öffentlichen Telefonbuch. Ebenso sind wir über die Eingabe unserer mannigfaltigen Therapien, hier  fast immer mit auf der ersten Seite, zu finden! Wer uns da nicht findet, ist wohl Internetlegastheniker oder er braucht unsere Hilfe nicht. So und da wir das soeben ins Netz und somit ins Universum stellen, werden wir noch besser  von unserem zahlreichen Zielpublikum gefunden. Zum Wohle aller und zum Wohle des Ganzen.

In diesem Sinne bis zum nächsten mal

Ute und Olaf

Ein Bericht von Frau und Herrn Nicole und Werner B.


Soeben erreichte uns dieser Brief von einem kürzlich bei uns gewesenen Kinderwunschpaar. Deren bitte wir natürlich hiermit gerne nachkommen.

Da die Therapie mit Euch, uns sehr gut getan und einiges bewegt hat, möchten wir das andere hierdurch ebenfalls den Mut finden, in Ihrem Leben einiges aufzudecken und aufzuräumen. Es wäre schön, wenn Ihr  unseren Bericht in eurer Gesundheitspost oder anderweitig veröffentlichen würdet.

Liebe Grüße

Nicole und Werner


Durch unseren Kinderwunsch war das Leben meines Mannes und mir an einem Punkt angelangt, an dem es nicht mehr weiter ging. Mein Mann hatte im Beruf Ärger und nun kam auch noch der private Stress dazu. Ich ließ keinen Menschen mehr an mich heran, schlief nicht mehr und mein Selbstbewusstsein war bei “Null” angelangt.
Durch Zufall fiel uns zu diesem Zeitpunkt die Internetseite von Ute und Olaf Souliotis in die Hände. Hier fanden wir Situationen beschrieben, in denen wir……. mehr auf www.aktipas.de


Besser können wir es nicht erklären was wir in dieser Therapie tun.

Vielen Dank

Ute und Olaf

Wirklich mit Clomifen zum Kinderwunsch?


Wir hören immer öfter, das auf das Medikament Clomifen zur Erfüllung des Kinderwunsches gegriffen wird und dies sogar ohne ärztliche Verordnung. Hier sollten Kinderwunschpaare bzw. die Frauen wissen:                                                                                Der Wirkstoff Clomifen greift massiv in die Abläufe des Körpers ein und damit verbunden birgt es auch erhebliche Risiken in sich, auch wenn das nicht so publiziert wird. Denn die Nebenwirkungen sind meist erheblich. So wird  das Thema Krebs heruntergespielt, mit der lapidaren Bemerkung:  Ein (beachte die Wortwahl)  erhöhtes Krebsrisiko bestehe nicht. Trotzdem sollte die Behandlung nur an höchstens sechs aufeinanderfolgenden Zyklen durchgeführt werden.

Weiterhin kann es zu Mehrlingsgeburten kommen.

Die Chance auf eine Schwangerschaft kann sogar verringert werden. Da es vorkommen kann, dass die Schleimhaut des Muttermunds sich so verändert, dass Spermien schlecht durch sie hindurch kommen.

Weitere bekannte Nebenwirkungen sind:  

  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • Schwindelgefühl
  • Sehstörungen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Kopfschmerzen
  • Bleibende Migräne
  • Magen-Darm-Störungen
  • Schlafstörungen
  • Hautausschläge
  • Übellaunigkeit
  • Nervosität
  • Weinerlichkeit

Möglicherweise doch lieber über eine „natürliche“ Therapie nachdenken!

                                       Ute und Olaf

                                       

 

 

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