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- 27.12.2011: Neujahrswünsche 2012
- 7.12.2011: Unser aktipas® Therapie Institut Trailer
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- 13.11.2011: Ein einmaliges Angebot unterbreiten wir Ihnen in unserem neusten Podcast
- 6.11.2011: Ein Wochenende und die Suche nach Ihrem Wunschgewicht hat ein Ende
- 23.10.2011: Natürlich Ihrem Wunschgewicht auf der Spur
- 13.10.2011: Warum Sie schnell weg laufen sollten?
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Archiv der Kategorie Berufsblockaden
Akupunktur *schmerzfrei* ohne Nadeln*
1.2.2012 von Ute und Olaf Souliotis.
Geht denn das? Ja es geht!
Dieses Video gibt einen kurzen Einblick der Nadellosen Akupunktur, die wir innerhalb der aktipas® Therapie gerade und vor allem bei Kinder einsetzen. Diese Akupunktur ist ebenso wirksam wie eine traditionelle Akupunktur und völlig schmerzfrei.
Hier das Video anschauen: http://www.aktipas.tv/schule-lernen.html
http://www.aktipas.de http://www.aktipas.eu http://www.aktipas.net
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Die spirituellen zwölf Punkte und deren Gemeinsamkeit zwischen der aktipas®Therapie und der Auflösung von Problemen
4.1.2012 von Ute und Olaf Souliotis.
Wir haben festgestellt, dass sich unsere Erfahrungen aus der aktipas®Therapie gut, in zwölf Punkten, mit der Auflösung von Problemen und den damit verbundenen Themen vieler Menschen übereinstimmen.
In dieser Erfahrung und der Auflösung liegt eine Grundlage der Spiritualität, beides erkennt an, dass es eine höhere Instanz gibt, die uns lenkt und führt.
Wir bezeichnen es als unser höheres Selbst, manche nennen es Gott, Jahwe, Schöpfer, Allah usw.
Das setzt kein formalreligiöses Umfeld voraus.
Die Kraft bzw. die Hilfe und Unterstützung, die eine Heilung bewirken kann, kommt aus dem Inneren.
Somit ist Spiritualität eine wichtige Kraft, die das Leben verändert und zu vermehrter Lebensqualität führt.
Werte und alte, falsche Glaubenssätze transformieren sich.
Nach den Erfahrungen mit der aktipas®Therapie berichten die Menschen, dass sich Ängste, Erschöpfung, Verzweiflung, körperliche Leiden, Blockaden usw. auflösen.
Letztendlich ist der Energieaufbau, die Aus- und Einleitung als auch die aufdeckend rückführende Hypnose integraler Bestandteil der aktipas®Therapie, zur Unterstützung des Heilungsprozesses.
Dies gelingt durch das daraus resultierende Erkennen des eigenen Ich‘s, wobei Sie unter anderen in sich hineinblicken, Zusammenhänge aus der Vergangenheit verstehen und das Leben durch all die vor Ihnen gelebten Vorfahren annehmen und würdigen.
Somit beginnt man zu verstehen und zu wissen bzw. Weisheit zu erlangen.
Dies bedeutet ruhiger, fröhlicher und wieder lebensbejahender zu werden.
Darin liegt die Essenz der aktipas®Therapie.
Die zwölf Punkte
1. Ich/wir geben zu, dass ich/wir dem Problem gegenüber machtlos sind und das Leben so nicht mehr meistern können oder wollen.
2. Ich/wir kommen zu dem Wissen, dass unser höheres Selbst uns die geistige und körperliche Gesundheit wiedergeben kann.
3. Ich/wir fassen den Entschluss unseren Willen und unser Leben dem höheren Selbst, wie wir es verstehen, anzuvertrauen.
4. Ich/wir machen eine gründliche und furchtlose Inventur an uns und unserem Inneren.
5. Ich/wir öffnen uns und trauen unsere Probleme unserem höheren Selbst und unserem Therapeuten gegenüber unverhüllt an.
6. Ich/wir sind völlig bereit, all unsere Themen mit Unterstützung von unserem höheren Selbst beseitigen zu lassen.
7. Demütig bitten wir, unsere Probleme von uns zu nehmen.
8. Ich/wir machen eine Liste aller Personen, mit denen ich/wir Probleme haben/hatten und sind bereit diese wieder gut zu machen.
9. Ich/wir belassen die Last, welche ich/wir für andere Menschen tragen sollen bei diesen oder geben, wenn wir etwas für sie getragen haben, diese zurück.
10.Ich/wir setzen die Inventur bei uns weiter fort.
11. Ich/wir versuchen durch Glauben, Besinnung und Meditation die bewusste Verbindung zu unserem höheren selbst, wie wir es verstehen, zu vertiefen. Wir bitten es hierbei uns zu Diensten zu sein, um uns Kraft und Energie zu geben.
12.Nachdem ich/wir durch diese Schritte ein spirituelles Erwachen erleben, können wir unser Leben jetzt neu ausrichten und in die Bahnen lenken, die uns genau dorthin führen ,wo ich/wir hingelangen möchten.
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Neujahrswünsche 2012
27.12.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Wir wünschen all unseren
Patienten, Klienten und Freunden
für das Wassermannzeitalter im Jahr 2012
viel Energie,Vitalität und Gesundheit
Vielen Dank
Ihre Ute und Olaf Souliotis
http://www.aktipas.eu http://www.aktipas.net http://www.aktipas.de
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Unser aktipas® Therapie Institut Trailer
7.12.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
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Ihre Selfness Tage für 2012
26.11.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Zur klaren Ansicht einfach auf das jeweilige Bild klicken
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aktipas®Therapie Institut
Verwoodstraße 9 D-65835 Liederbach
+49 (0)69 37003797 www.aktipas.eu
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Ein einmaliges Angebot unterbreiten wir Ihnen in unserem neusten Podcast
13.11.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Denn durch abnehmen mit Gewichtsreduzierung zum Wunschgewicht,
zahlt nur Erfolg und Wirkung!
Sicherlich möchten Sie sich das nicht entgehen lassen, aus diesem Grund, hören Sie sich jetzt hier unseren neuen Podcast an!
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Warum Sie schnell weg laufen sollten?
13.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Ihnen geht es zurzeit furchtbar, weil der Job in Gefahr ist, der Kinderwunsch nicht erfüllt wird, eventuell leiden Sie auch an einem Erschöpfungssyndrom bzw. Burnout. Das alles geht nicht nur auf den Körper, sondern vor allem an die Psyche.
Was ist jetzt zu tun?
Natürlich Hilfe in Anspruch nehmen, aber wo?
Wahrscheinlich, sagen Sie jetzt, bei einem Spezialisten, einem der sich mit meiner Lage auskennt. Soweit alles richtig und in Ordnung, jedoch sind wir Menschen so, dass wir, wenn wir erst einmal den Schritt getan haben uns auch mit der Psyche zu beschäftigen, jetzt am besten einen Therapeuten suchen der uns versteht. Am besten kennt er mein Problem aus eigener Erfahrung.
Bis hierhin alles immer noch bestens, doch geschieht nun folgendes: diese Menschen gehen genau zu solchen Therapeuten, die einen auch einmal in den Arm nehmen und noch besser auch einmal gemeinsam mit uns heulen,wenn uns danach ist.
Und hier sollten Sie jetzt die Füße in die Hand nehmen und so schnell wie möglich aus der Praxis laufen.
Ja, ja ich höre sie jetzt schimpfen: der Mann hat doch keine Ahnung von dem, was er da schreibt. Es ist doch gut in den Arm genommen zu werden usw.
Aber lesen Sie, falls Sie betroffen sind oder jemanden kennen der es ist, bis zu Ende und urteilen Sie dann.
Natürlich gebe ich Ihnen Recht, es tut gut verstanden zu werden und auch das jemand bei meiner Leidensgeschichte traurig wird. Aber das sollten gute Freunde oder die Familie sein, keinesfalls aber Ihr Therapeut.
Denn mal Hand aufs Herz, wie will dieser Therapeut Ihnen helfen, wenn er es bisher nicht einmal bei sich selbst konnte?
Jetzt stimmen Sie mir sicherlich zu, Nein?
Ja dann versetzen Sie sich doch einmal in die Lage, am besten schließen Sie dazu die Augen.
Nein, nicht sofort! Erst nachdem Sie diesen Artikel gelesen haben, sollen Sie diesen Versuch machen und dann urteilen.
Also stellen Sie sich, falls es nicht wirklich der Fall ist, vor Sie haben ein Problem bzw. eine Blockade wie oben beschrieben und sie gehen nun zu solch einem Therapeuten, ebenfalls wie beschrieben.
Nun beginnen Sie mit der Therapie und kommen auf den Punkt, also auf die Ursache Ihres Problems zu sprechen und Sie fangen an zu weinen. Jetzt nimmt Sie der „verständnisvolle“ Therapeut in den Arm, tut gut, fühlt sich doch gut an, sind Sie immer noch der Meinung.
Das mag ja zur Not noch gehen -mit dem in den Arm nehmen-, aber selbst dann fehlt die Distanz die beide benötigen um Sie aus der Misere zu führen.
Auch ein Grund warum der Therapeut bestmöglich die Menschen, die ihm nah stehen nicht selbst bzw. alleine therapieren sollte.
Doch bleiben wir beim Thema, nachdem Sie unser Therapeut in den Arm genommen hat, ereilt ihn dasselbe Gefühl, das Sie jetzt durchmachen, weil er dasselbe Problem hat, weswegen Sie ihn aufsuchten und weiter noch er/sie hat es nicht bearbeitet. So beginnt er/sie ins allgemeine Geheul mit einzusteigen.
Was glauben Sie wer soll jetzt das Trauma, die Blockade oder was immer sich aufgestaut hat vom Körpergefühl und Zellgedächtniss auflösen somit also abkoppeln?
Keiner, richtig, es bleibt Ihr Thema mit all seinen Begleiterscheinungen. Das Einzige was bestenfalls geschieht ist, es geht Ihnen kurzzeitig gut, weil Sie sich angenommen und verstanden fühlen. Ebenso wird es diesem „Therapeuten“ (wenn man diesen als solches überhaupt bezeichnen sollte) gehen, aber geholfen hat es auf lange Sicht beiden nicht.
Im Gegenteil dieser Therapeut hat sich meines Erachtens sogar noch strafbar gemacht, weil er Sie seinen Patienten nicht nur für seine Zwecke- damit es Ihm kurzzeitig gut geht- ausgenutzt hat, er hat dafür auch noch Geld verlangt.
Ob das bewusst oder unbewusst geschah ist völlig gleichgültig, wir die Therapeuten sind stets verpflichtet mit und an uns zu arbeiten, damit solche Fehlverhalten nicht weiter Einzug in die Praxen hält und der Patient darauf vertrauen kann einen sich selbst und vor allem seinem Patienten gegenüber verantwortungsvollen Menschen gegenüber zu haben.
Denn für das gute Gefühl angenommen und verstanden geworden zu sein, im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Weinen, sind also Freunde oder die Familie die bessere Anlaufstelle.
Falls man beides nicht hat oder das Thema dafür doch zu persönlich ist, sollte eine Seelsorge aufsuchen. Die Therapie jedoch gehört in die Hände eines professionellen Therapeuten, der sich jederzeit selbst reflektiert, Supervisionen besucht und somit, wie bereits erwähnt, an und mit sich arbeitet.
Jetzt stimmen Sie mir zu?
Immer noch nicht, na?
Dann wünsche ich Ihnen noch alles Gute in Ihrem Leben, schade dass Sie es vorziehen im Schatten weiter zu leben und sitzen zu bleiben, anstatt die Füße in die Hände zu nehmen und zu laufen, um die Sonne genießen zu können.
Es ist schließlich einzig und alleine Ihr Leben und das was Sie daraus machen.
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aktipas® Vitaltage Seminar
8.10.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Morgen ist leider der letzte Tag
des aktipas® Vital Seminar für dieses Jahr.
Danke für die überaus erfolgreichen und schönen aktipas® Vitaltage 2011.
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Mittlerweile geht es uns alle an, bzw. betrifft uns schon, der Erschöpfungszustand oder besser bekannt als:Burn-out
22.9.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Aktuellster Erschöpfter Profi, Schalke 04 Trainer Ralf Rangnick betrifft es, ebenso Skispringer Sven Hannawald, Bundesliga Torwart Markus Miller, Ex-Fußballprofis Sebastian Deisler, Jan Simak und Andreas Biermann, Triathlon-Olympiasieger Jan Frodeno und diese sind beileibe nicht das Ende der berühmten Fahnenstange. Die Dunkelziffer ist recht hoch, wie wir aus der eigenen Praxis, in die es gerade seit dem tragischen Fall des Nationaltorhüters Robert Emke immer mehr Profisportler, als auch Hobbysportler schwemmt, wissen.
Obwohl das Thema in aller Munde ist und sich heute auch als ein gesellschaftliches Problem darstellt.
Da weit über einhundert mögliche Symptome, viele davon körperlich, einen Burn-out begleiten können, führt eben diese Vielfalt von Symptomen dazu, dass ein Burn-out auf der Symptom ebene von anderen Störungen und Erkrankungen schwer abgrenzbar ist. Deshalb tun sich viele Ärzte und Experten, die erst nach Beginn der Symptome mit dem Patienten Kontakt bekommen, so schwer in der Diagnose. Das Ganze ist vergleichbar mit dem Hobbysportler, der erst nach einer gewissen Wartezeit mit seiner Verletzung zu einem Arzt oder Therapeuten geht und damit eine erheblich längere Leidenszeit in Kauf nehmen muss. Anders der Profisportler, der sofort ein ganzes Team vom Arzt, Physiotherapeuten hin zum Rehatrainer an seiner Seite weiß, die gerade auch durch den täglichen Umgang miteinander den Profi aus dem FF kennen. Allerdings, wie der Fall Enke zeigt, kann nur rechtzeitig eingewirkt werden, wenn das Thema aus der Tabuzone kommt. Denn gerade diese Tabuzone zu Zeiten eines Enke‘s oder Deissler’s wurde zu Lasten eines taffen Aussenbildes, vor allem, im speziellen bei Bundesligaprofis gewahrt. Dies spiegelt sich auch beim Thema Homosexualität und Profisport.
Auch ein Thema beim Profifußballer ist, gerade in letzter Zeit, die Unterforderung, das Gefühl des nicht gebraucht Werdens, des sogenannten Borouts -wahrscheinlich im Fall Miller vorliegend- und die eben auch zum ausbrennen führt.
In Anbetracht dieses Wissens verwundert es, das der Hamburger SV, als einziger Fußball-Bundesligist, einen hauptamtlichen Psychotherapeuten beschäftigt.
Möglicherweise liegt es daran, dass die Öffentlichkeit immer noch das Bild des verhätschelten und Diva haften Millionärs vor Augen hat und dessen Tätigkeit nicht gerade als Arbeit angesehen wird. Da dies dann immer wieder in der Presse aufkeimt, scheut man das Problem nach außen einzugestehen, dass es auch jeden Profi treffen kann und somit psychologische Unterstützung, nicht nur für diese, Not tut.
Dabei empfinden alleine in Deutschland acht von zehn ihr Leben als stressig. Dadurch steht jeder Dritte unter Dauerstress, Sie auch?
Ist dies der Fall benötigen sie Unterstützung auf allen Ebenen.
Auf der seelisch, geistigen: Selbstsicherheit, Selbstvertrauen, Selbstwert, Selbstmotivation, Selbstgelassenheit, Selbstbestimmung und Selbstliebe.
Dies alles hilf den Umgang mit sich selbst wieder zu lernen um der Falle Burnout zu entkommen oder noch besser erst gar nicht in diesen Strudel zu geraten.
Vor allem die Rückbesinnung auf das eigene Ich kann einiges bewirken. Denn Burnout hat viele erreicht, ob man es wahrhaben will oder nicht.
Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein war schon immer eine wichtige Voraussetzung, um Erfolg im Leben zu haben, zumindest wird es leichter die Erfolgsleiter ohne auszubrennen zu erklimmen, wenn man sich im Klaren über seinen “SelbstWert” und seinem “Selbst-Bewusst” ist.
Gerade in Zeiten wie diesen ist eine selbstbewusste Positionierung in Gesellschaft bzw. Öffentlichkeit und ein Talent für Selbstmarketing als wesentliche Erfolgsstrategien für Leben und Karriere anzusehen.
Dabei spielt die Frage: “Wer bin ich?” und “Was will ich?” und „woher komme ich?“ Bzw. (was und wo sind meine Wurzel?) eine nicht unerhebliche Rolle.
Denn entscheidend, ob sich ein Burn-out entwickelt, sind nicht die äußeren Umstände, sondern die innere Reaktion darauf und die individuelle Konstitution der Person.
Man kann sagen, auch wenn es für den Betroffenen oft anders erscheint, die äußeren Umstände initiieren die Überlastung, sind aber nicht die eigentliche Wurzel des Burn-out.
Die Wurzel ist der innere Umgang mit den Umständen und daran kann und sollte man arbeiten.
Da die inneren Reaktionsmuster antrainiert sind, setzen sie sich oft zusammen aus langjährigen Gewohnheiten, Prägungen, Erziehung und tiefsitzenden Glaubensmustern.
Wie z.B.:
- Zu viel Gedankenstrom (Problemfokus); zu wenig innere Freiräume
- Starker Außenbezug (Firma, Leistung, Pflicht, etc.); wenig Selbstbezug und gedankliche Diversifikation
- Anstrengender Umgang mit Emotionen und Ängsten
- Einengende Glaubensmuster
- Strukturelle Probleme in Kernbereichen (z.B. in Beziehung)
Sie entscheiden maßgeblich, ob sich die schwierige Situation in eine psychologische Störung wie Angst, Erschöpfungsdepression oder inneren Überdruck entwickelt. Oder ob es sich eben “nur” um eine schwierige Situation handelt, mit der man umgehen kann und die früher oder später wieder vorübergeht.
Hinter jedem Burn-out versteckt sich der verzweifelte Hilferuf eines Menschen nach Sinn, Halt und innerer Ruhe.
Dabei spielt es keine Rolle, ob das Burn-out Syndrom offiziell diagnostiziert wurde. Man weiß selbst, wenn man am Ende oder kurz davor ist und sich nicht mehr selbst helfen kann. Und Hilfe bietet hier die aktipas®Therapie mit:
- Einzelgesprächen und –Übungen (systemische Therapie)
- Achtsamkeitstraining (Meditationen, Hypnose und Selbsthypnose)
- schematische Prüfung von Glaubensmustern und Abbau von Blockaden
- ganzheitliche Körperarbeit, also die spezielle Kombination aus bioenergetischer Regulationstherapie, Massage, Akupunktur, manueller Lymphdrainage und manueller Therapie
- Bewegung (aktipas®Yoga, Walking)
Die Antworten, die die aktipas®Therapie hierauf aktiv sowie passiv gibt, schaufeln den Weg zu neuen Erkenntnissen frei, für ein glücklicheres und vor allem energiereicheres Leben.
Wer dieses mit allen Höhen und Tiefen erkundet hat, sich dieses bewusst macht und es annimmt, wird nicht anders können als zu wachsen und voller Ressourcen wieder erfolgreich zu sein.
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Warum oftmals trotz Mukibude, physiotherapeutischer und ärztlicher Therapieversuche dem Volksleiden „Rücken“ nicht der Garaus gemacht wird.
11.9.2011 von Ute und Olaf Souliotis.
Viele Menschen vor allem Läufer sparen immer noch am falschen Ende.
Sie sind der Meinung, dass sie einfach mal in die „alten Treter“ schlüpfen und damit schnell eine kurze Runde um den Block laufen könnten, da man damit doch nichts falsch macht, vor allem da die „alten Tretter“ ja so bequem sind.
So denken, wie bereits erwähnt, nicht nur viele Freizeitläufer immer noch.
Aber wer regelmäßig in ungeeigneten Schuhen vor allem joggt, kann die Gesundheit der Gelenke und somit des Rückens aufs Spiel setzen.
Eine falsche Fußstellung im Laufschuh überträgt sich beim Joggen häufig als erstes auf die Sprunggelenke, Knie und die Hüfte.
So eine dauerhafte Fehlbelastung kann beispielsweise zu Gelenk bzw. Knorpelschädigungen und Sehnenüberlastung führen.
Dadurch verändert sich auf lange Sicht die gesamte Statik des Körpers. Diese Gelenk- und Sehnenproblematik fördert dann Fehlbelastungen beim Laufen, auch im Alltag.
Außerdem übertragen sich beim Laufen in schlecht oder gänzlich ungedämpften Schuhen die Erschütterungen jedes Schrittes direkt auf die Wirbelsäule.
Da zumeist nicht sofort Probleme auftreten, ordnet man seine Gelenk-, Sehnen- und Rückenproblematiken auch nicht immer direkt den, durch die veränderte Statik erworbenen, Schmerzen zu.
So helfen dann herkömmliche Physiotherapie, Krankengymnastik oder die ärztlichen Zuwendungen zumeist nur sehr wenig, weil die veränderte Statik auch sehr speziell diagnostiziert und darauf eingewirkt werden muss.
Hier können dann vor allem ein gezielter Intensivtermin, wie ihn viele die von auswärts kommen gerne in Anspruch nehmen oder auch die aktipas® Vitaltage, mit der Diagnostik, sofortiges Einwirken, sowie Empfehlungen und Tipps fürs weitere Vorgehen an Ihrem Heimatort, Wunder bewirken.
Vor allem jedoch sollte für jede Läuferinn und jeden Läufer gelten:
Laufschuhe sollten nicht ohne professionelle Beratung gekauft werden.
Ohne so einen Praxistest können unter anderem Sitz, Stabilisierung und Bequemlichkeit des Schuhs nicht wirklich beurteilt werden.
Am besten ist es in ein Spezialgeschäft zu gehen und sich dort einer Laufbandanalyse zu unterziehen.
Aber Achtung, nicht jedes Geschäft, dass ein Laufband im Laden stehen hat, eignet sich auch zu solch einer professionellen Beratung.
Im guten Fachgeschäft wird geprüft, welche eventuellen Fehlstellungen der Füße vorliegen und so wird direkt, mittels des richtigen Schuhes, eine erste Korrektur, zumeist ohne zusätzliche, spezielle Einlage, vorgenommen.
Ein guter Berater wird auch immer Ihre alten Schuhe sehen und auch wissen wollen, auf welchem Untergrund man unterwegs ist.
Vor allem gilt:
Es müssen nicht zwingend die am meisten beworbenen oder teuersten Schuhe die Besten sein.
Bedenken Sie auch, dass nach etwa 800 bis 1.000 Läufen die Joggingschuhe durchgelaufen sind und gegen ein neues Paar ausgetauscht werden sollten. Dazu ist wieder eine erneute Analyse fällig, da sich im Laufe der Zeit, nicht nur an Ihrem Gangbild, einiges geändert haben kann.
Und wenn die Statik schon gelitten hat, wissen Sie ja, wo Sie wirklich professionelle Unterstützung, AKTIv sowie PASsiv, bekommen.
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